Hündin oder Rüde ? :)

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Hündin oder Rüde ? :)

 

Ich bin eigentlich auf dieses Thema gekommen, weil ich ein Erlebnis hatte.

In der riesigen Hundeauslaufzone vertragen sich zur Zeit alle Hunde super. Früher hat es aber Vorfälle gegeben.
Zur Zeit sind nur friedliche Hunde unterwegs. Riesen und Zwerge 🙂 Sicher gibt es manches mal geknurre, aber das ist harmlos.
Ich treffe also am Abend wieder diese „Hundebande“ von sehr großen schwarzen Mischlingshunden. Ich liebe den größten davon. Er ist der Streitschlichter. Wenn sich 2 Hunde anknurren drängt er sich immer sofort dazwischen und „bittet“ um Ruhe. Es ist dann wirklich ruhig, denn er ist der Boss.

Natürlich spielen die Hunde fangen und laufen dann auch etwas weiter weg. Also an diesem Tag: Ein Pfiff und Benni war wieder da, nur Ihno nicht! Wo ist der Racker? Auf einmal sehe ich, wie eine Frau die ihren Hund an der Zugleine hat, Ihno immer wieder zurückdrängt. Der gibt aber nicht auf!

Ohje, die wird doch nicht eine läufige Hündin haben, war mein erster Gedanke! Bingo! So war es auch!

Wie kann man so doof sein und mit einer läufigen Hündin Kilometerweit in einer Hundeauslaufzone marschieren? Die anderen Hundebesitzer haben auch nur den Kopf geschüttelt. Ich also hin zu der Frau und habe sie gefragt warum sie da gehen muss, wo so viele Rüden herum laufen. Die meisten sind sowieso schon kastriert, aber manche nicht. Unsere zwei natürlich auch nicht und im besten Alter! Sie wollte nicht alleine im Dunkeln gehen, war die Antwort. Aha, lieber mit der Hündin die Rüden verrückt machen. Morgen ist es eh schon vorbei, sagte sie. Aha, glauben sie? Die riecht noch Tage später gut! Ich würde ihre Hündin nicht schon morgen wieder freilassen. Auch wenn nichts mehr passieren kann, sie wird trotzdem belästigt, habe ich ihr erklärt. Keine Ahnung wie sie die Tage rechnet. Natürlich ist die „Stehzeit“ vielleicht schon vorbei, aber trotzdem werden die Rüden lästig! Und ich spreche aus Erfahrung! Also Ihno an die Leine und von der kleinen Hündin weggezerrt. Ich habe ihn mit Mühe halten können!

Er hat so gewinselt und gejault, dass war sagenhaft! Benni blieb cool. Ich hoffe er wird so wie sein Papa Marvin.
Den interessiert eine Hündin nur, wenn sie empfängnisbereit ist. Vorher nicht und nachher auch nicht. Da kann sie noch so gut riechen. Ein super Deckrüde! Und ich hoffe, dass ich keine empfängisbereite Hündin jemals in der Auslaufzone treffe! Natürlich konnte ich jetzt nicht mehr den gleichen Weg nach Hause gehen. Ich musste einen riesen Umweg machen, damit Ihno den Geruch nicht mehr aufnehmen konnte. Es war dann bereits stockdunkel und keine Straßenbeleuchtung. Als ich ihn dann wieder von der Leine lies, rannte er zwar ein Stück zurück, aber wir waren schon sehr weit entfernt und er hatte die Hündin nicht mehr in der Nase.  Blöd war ja nur, dass dieses Frauchen auch eine stark befahrene Straße mit ihrer Hündin überquerte. Das wäre sehr gefährlich gewesen, wenn er sie noch gerochen hätte. Am nächsten Abend habe ich dieses Stück des Weges gemieden! Sicher ist sicher.

Eine Kastration kommt für mich vor dem vollendeten 3. Lebensjahr nicht in Frage. Der Hund soll einmal erwachsen und gefestigt sein. Ich kenne den Unterschied zwischen zu früh und später kastrierten Hündinnen.

Die Hündinnen: Unsere Assya wurde das erste mal läufig und ich hatte keinerlei Ahnung und Erfahrung mit einem Hund und schon gar nicht mit der Läufigkeit. Als sie zu bluten anfing und ihr Geschlechtsteil anschwoll, ging ich genau so unbefangen mit ihr spazieren. Kann ja noch nix passieren. Als die ersten Rüden durchdrehten und zu raufen anfingen, ging ich wohlweislich keine großen Runden mehr! Es ist kein Spaß sich der Rüden zu erwehren. Und vor 27 Jahren war fast kein Rüde kastriert. Es war jedes mal eine Hetzjagd. Beim Zaun fanden sich alle Rüden der Gegend ein und jeder Rüdenbesitzer wusste, wenn sein Rüde weg war, wo er zu finden war. Assya musste einen ganz besonderen Geruch an sich gehabt haben! Meine Kinder wurden regelmäßig bis in die Schule von Rüden verfolgt, obwohl Assya nicht dabei war. Ich wurde auf der Straße und in Geschäften von Rüden angesprungen!
Wehre dich einmal gegen einen verrückten Schäferhund! Also immer schnell raus und schnell Geschäft machen und gleich wieder hinein. Nur wenn Die Hündin ihre „Stehzeit“ hat, geht da gar nix mit schnell, denn sie sucht ihrerseits die Rüden! Außerdem wurde ich damals regelmäßig von einen Rüdenbesitzer verfolgt. Immer wenn ich mit Assya gegangen bin, kam er mit seinen Rüden aus irgendeinem Gebüsch hervor. Wenn Herrli ging, nie! Herrli hat es aber dann unmissverständlich abgestellt. Der ließ sich in der Gegend nicht mehr blicken.
Eines Tages ist mein Sohn weinend vom Garten reingekommen:“ Mutti, Mutti, komm schnell, da ist ein Hund im Garten und der ist auf Assya“! Wir hatten Glück, ich wusste nicht, dass sich dieser Hund Türen aufmachen konnte!
Ich konnte den Rüden aus dem Garten befördern und seit dem haben wir einen Riegel! 🙂
Immer wieder hörte ich von Rüdenbesitzern, ich solle gefälligst meine Hündin „sterilisieren“, also kastrieren lassen, meinten sie. Meine Antwort: „Warum lassen sie ihren Rüden nicht kastrieren, geht einfacher!“

Oh, sag einen Mann er soll seinen Rüden kastrieren lassen! Die „heiligen“ Hoden entfernen? 🙂
Sie winden sich dabei so, wie wenn sie selbst davon betroffen wären. 🙂
Aber einer Hündin den Bauch aufschneiden zu lassen und mit einer riesen Wunde herumlaufen zu lassen, dass macht ja gar nichts! Damals war es echt so! Heute sind viele Männer, Gott sei Dank, etwas weniger radikal in ihrer Wortwahl und Denkweise. Oder einfach zu faul ihren Rüden nachzulaufen 🙂

Assya wollte ich nicht kastrieren lassen. Sie wurde auch nur einmal im Jahr läufig. Das konnte ich, in Absprache mit den damaligen Rüdenbesitzer in der Gegend, gut händeln. Ab dem 3. Lebensjahr, entwickelte sie sich zu einer richtigen Persönlichkeit. Selbstsicher und sehr klug! Im 7. Lebensjahr bekam sie leider einen Tumor (bei der Blase) der entfernt werden musste und das gerade leider mitten in ihrer Läufigkeit. Gefahr in Verzug! Also Operation und gleichzeitig Kastration. Sie behielt ihre Selbstsicherheit und ich merkte keinerlei Veränderung ihrer Persönlichkeit an ihr. Auch wurde sie nicht dicker! 🙂

Lexi: Bei Lexi war es leider anders. Sie war 1 Jahr und 9 Monate alt, als wir sie kastrieren ließen. Wir hatten Dibo zu uns geholt und ich habe damals gar nicht so richtig nachgedacht, wie schnell ein Rüde in der Entwicklung ist.
Dibo war leider sehr schnell! Er war jetzt 6 Monate und schon sehr an läufigen Hündinnen interessiert! Also nicht bis zur nächsten Läufigkeit im Frühjahr warten wurde uns in der Tierklinik geraten. Gut so, wir hätten sicher Nachwuchs bekommen. Es sind dann zwar Welpen wobei die Eltern einen Stammbaum haben, aber ohne Zuchtzulassung kann man die Hunde verschenken! 🙁 Das wollte ich auf keinen Fall.
Arme Lexi, sie hat mir so leid getan. Sie war nach der Operation so verwirrt und versteckte sich im Garten.
Dibo durfte auf einmal nicht mit ihr spielen und wusste auch nicht was da los war.
Und Lexi wurde nie erwachsen! Sie war unser ewiges Baby. Unser Standardsatz war immer:“ Sie ist halt unsere Lexi“. Sie war nie selbstsicher und ging immer den anderen Hunden aus dem Weg. Unter dem Motto: „Was ich ignoriere existiert nicht“. Sie war nie ein Wachhund. Sie meldete nie! Einbrecher hätten über sie steigen können. Wurscht! 🙂 Aber wir hatten…

Dibo: unser erster Rüde. Na da schaut man erst mal. Die erste Zeit (Dibo war schon 4 Monate als wir ihn vom Züchter holten) zerstörte er im Wohnraum alles was er finden konnte. War ich Hündinnen gewohnt, die sehr folgsam waren, war ich jetzt mit einem Hund konfrontiert der beim Gassigehen sehr weite Kreise zog. Als er das erste mal davonlief, die Nase auf dem Boden, wusste ich nicht was los ist. Rufen zwecklos.

Mit 6 Monaten hatte er seine Sexualität entdeckt. Ich wusste es aber damals nicht.
Eines Tages stand er im Vorzimmer und starrte nur an die Wand. Was hat er? Ich habe einen Hirnschlag vermutet. 🙂
Er war so im Gedanken versunken und total abwesend. Erst auf Zuruf sah er mich an und war wieder in der realen Welt angekommen. Dann war er wie immer. Als er immer dünner und Lexi immer dicker wurde, blieb ich beim Fressnapf stehen. Dibo wollte einfach nix fressen. Also hatte in den letzten Tagen Lexi seine Portion auch gefressen.
Nur mit Mühe konnte ich ihn überreden zu fressen. Die „Aufklärung“ kam dann von einer Hundebesitzerin. Ihre Hündin war läufig. Und Ihr Garten war visavis von uns. Die Labradorhündin war im Garten und wir hatten ständig das Fenster in diese Richtung offen. Dibo hatte eindeutig Liebeskummer. Jetzt verstand ich ihm. Das Fester blieb für lange Zeit geschlossen. Und wenn Dibo wieder einmal weg war, fand ich ihn natürlich bei diesem Zaun.
Aber Kastration vor dem 3. Lebensjahr kam für mich nicht in Frage. Nie mehr! Anfangs ließ sich Dibo noch von anderen Rüden besteigen. (Dibo bestieg auch einmal einen kastrierten Rüden. Der arme Kerl wehrte sich nicht. Der Labradorrüde wurde mit 1 Jahr kastriert!  Viel zu früh!) Aber mit der Zeit ließ sich Dibo das nicht mehr gefallen. Er wurde ein selbstsicherer ruhiger verschmuster Rüde. Und wenn wer dachte er kann stänkern, wurde er von ihm eines besseren belehrt! Er war sehr gutmütig, aber besteigen durfte ihn keiner mehr. Und er war ein exzellenter Wachhund!

Mit 5 Jahren mussten wir ihn kastrieren, da die Hündin visavis ein Hormonimplantat bekommen hatte, dass nicht so funktionierte wie es sollte. Sie roch alle 3 Monate für Dibo fantastisch und das für 3-4 Wochen, sie roch eigentlich pausenlos gut.  Es war schon so lästig, denn Dibo bestieg dadurch pausenlos Lexi. Die war schon so genervt, dass sie unter dem Tisch lag. Die Hündin tat mir auch leid, denn pausenlos wurde sie von Rüden verfolgt. Und Rüden können da ja sehr fordernd sein. Kaum hatten wir Dibo kastriert, wurde die Hündin auch kastriert. Haha
Die ersten 2 Monate konnten wir keinen Unterschied feststellen. Dibo war wie immer, hormongesteuert. Aber dann beruhigte er sich und die ewige „Aufreiterei“ war beendet. Er machte es nur, wenn Besuch kam oder in der Tierklinik nach dem impfen. 🙂 Er war immer sehr nervös, wenn Lexi behandelt wurde. Lexi war seine Hündin und nur er durfte sie besteigen. Da waren fast Raufereien wenn sich ein Rüde Lexi näherte. Sie ließ zwar fremde Rüden nicht aufspringen, aber wenn sie auf einen Ball fixiert war, übersah sie es manchmal. Naja, sie war halt die Lexi. 🙂

Jetzt hatte ich schon 2 Hündinnen und Ihno ist der 3. Rüde. Ich muss sagen die Rüden sind verschmuster.
Der Vorteil einer Hündin ist der, dass ich immer wusste wann ich sie an der Leine führen musste und wie lange.
Da war alles einteilbar. Ein Rüde bemerkt schon viel früher als der Hündinnenbesitzer, wann die Läufigkeit beginnt.
In dem Moment, wenn die Rüden mehr Interesse zeigen, sollte man sich auf die „Jagd“ vorbereiten.
Bei Assya habe ich noch Sprays und Tabletten versucht, die die Rüden abhalten sollten und ihren Geruch überdecken. Das Einzige Ergebnis war, dass ich sie nicht riechen konnte. 🙂 Alles für nix. Der Rüde riecht es trotzdem. Eine Kastration ist immer ein größerer Eingriff bei der Hündin. Bauch aufschneiden ist ja nicht so toll.
Mir hat Assya und Lexi immer leid getan. Und dann muss man mit dem großen Verband 3 x täglich raus. Und wenn es noch pausenlos regnet (wie bei Assya) sollte man den Hund auch noch einpacken, denn der Straßenschmutz ist sicher nicht ideal für eine Wunde. Also wurde ich dadurch auch zur Pflegerin, die täglich Verband wechselte und die Wunde kontrollierte. Goldis haben den großen Vorteil, dass sie sich wirklich alles gefallen lassen und dabei ruhig bleiben.

Der Vorteil eines Rüden besteht darin eigentlich nur, dass die Kastration kein Problem ist. Natürlich muss man auch die Wunde kontrollieren die im Verhältnis zur Hündin ziemlich klein ist. 🙂 (Dibo hat seine Kastration super überstanden und sein Wesen hat sich dadurch nicht geändert. Er ist auch nicht träger geworden und dicker schon gar nicht.) Der Nachteil eines Rüden ist, dass man nie wissen kann, wann er eine gute Spur findet. Nase runter und zisch ist er weg! Dann lautet das Motto: „Such die Hündin“ 🙂 Solange man sich in der engeren Umgebung abspricht, weiß man schon bei welcher Hündin es wieder so weit ist. Man kann sich darauf einstellen in welche Richtung der Hund laufen wird. 🙂 Oder wann man am besten und wo nicht hingeht. Aber bei Hündinnen die nicht aus der Gegend sind (siehe Auslaufzone) steht man auf verlorenen Posten. Auch Dibo ist mir ein einziges mal über die Straße gerannt. Es war nur eine Seitengasse, trotzdem, es kann immer etwas passieren.

Hündinnen werden ja nicht nur wegen der „Rüdenverfolgung“ kastriert, sondern weil sie bluten. Na und?
Meine Hündinnen haben sich immer geputzt und ich hatte nie Blut am Sofa! Manchmal auf den Fliesen im Vorzimmer beim Futternapf. Wer putzt sich schon wenn das Fressen da ist. 🙂 Und bitte, diese Höschen, die manche Hundebesitzer einer Hündin anziehen, sind furchtbar! Jede Hündin putzt sich, aber wie soll sie sich da putzen können? Entweder sie fetzen es sowieso runter, oder sie verlernen sich zu putzen! Ein Hund ist kein Mensch!

Auch Rüden können tropfen. 🙂 Wer kennt sie nicht die gelben klebrigen Tropfen am Boden. Aber das ist normal bei Rüden im besten Alter. Und bitte, liebe Rüdenbesitzer, es ist kein Eiter! Wie oft ich das schon gehört habe! (Erst Gestern haha) Vielleicht trage ich jetzt ein wenig zur „Aufklärung“ bei:

Bei der gelben Flüssigkeit, die austropft, handelt es sich nicht um Entzündungssekret, Sperma oder Eiter sondern um so genanntes Smegma. Die Schleimhaut, mit der die Geschlechtsorgane umgeben sind und die auch die Vorhaut beim Rüden auskleidet, regeneriert sich ständig. Das bedeutet, dass die alten Schleimhautzellen abgestoßen und entfernt werden müssen. Dies geschieht mithilfe einer Flüssigkeit, mit der die abgestorbenen Zellen hinausgespült werden. Diese Flüssigkeit ist ein Drüsensekret, das von der Eichel und den umgebenden Drüsengeweben produziert wird. Normalerweise wird dieser ständige Vorgang von der Umwelt nicht wahrgenommen. Werden aber größere Mengen von Drüsensekret gebildet, sieht man durchaus, wie der Hund gelbe Tropfen aus der Vorhaut verliert.

Die Menge des produzierten Smegmas variiert sehr von Hund zu Hund. Werden die Tiere älter oder sind die Rüden sexuell aktiv, steigt oftmals die Smegmaproduktion. Ohja, Dibo war sehr aktiv interessiert 🙂
Nach der Kastration ist dann Schluss damit. Sollte weiter Flüssigkeit austreten sollte man den Tierarzt aufsuchen.
Natürlich auch bei Hündinnen!

Und dann gibt es auch noch die Viol`sche Drüse. Ja richtig gelesen! Sie sitzt ca. über dem 10. Schwanzwirbel und kommt bei Hunden nur  zurückgebildet vor. Bei Fuchs und Wolf dient sie noch zur Markierung.  Diese Drüse kann sich entzünden wenn ein Hormonstau vorliegt. Rüden sind häufiger betroffen als Hündinnen. Unser Dibo hatte diese Entzündung. Seit dem ist mir diese Drüse bekannt. Schwarze Schuppen und Haarausfall an dieser Stelle. Auf zur Tierklinik. Die Schuppen gingen zwar weg, doch an dieser Stelle wuchsen die Haare nie wieder nach. Bei Langhaarhunden nicht so tragisch. Aber bei unkastrierten Hunden sollte man unbedingt immer darauf achten! Und sofort einen Tierarzt aufsuchen! Das ist nicht harmlos, denn es kann zu schweren Komplikationen kommen, wenn es nicht sofort behandelt wird! Aufklärung beendet 🙂

Benni ist (noch) unaufgeregt, Ihno leider nicht. Aber keine Kastration vor dem 3. Lebensjahr. Da müssen wir durch.
Ich will selbstbewusste, fertige Golden Retrieverrüden. Da ein Hoden von Ihno im Bauchraum liegt, wird es bei ihm auch ein größerer Eingriff werden. Und da wir ja nicht Züchten wollen, wird auch Benni kastriert werden. Aber da haben sie noch lange Zeit. 🙂 Und Fraudi oder Herrli wird sicher in der Zwischenzeit im „Schweinsgalopp“ den beiden Rackern hinterherrennen. 🙂

Und wenn Lexi vor Dibo gestorben wäre, hätten wir jetzt 2 Hündinnen, denn einen Rüden zu Dibo, hätte nicht funktioniert.
Genauso wenig wie jetzt eine Hündin zu Benni 🙂

Es kommt wie es kommt 🙂

Und nun wieder ein paar Fotos. Diesmal von Begegnungen in der Hundeauslaufzone 🙂

 

 

 

 

 

 

 

Meine Jungs 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Benni 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihno und ein Mädi 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Benni spielt sehr gerne fangen 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Er ist immer sehr schnell!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da müssen sich manche schon anstrengen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Benni voll in Fahrt! 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das gibt Muskeln 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Noch immer nicht erwischt 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihno macht sich bereit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mein Benni !  🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und schon da!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einbremsen!!!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lass Benni in Ruh!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und ergeben 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein kastrierter Rüde?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihno, wie immer , dominant!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stolzer Bub 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und der nächste Kumpel 🙂 Benni geht und….

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihno stellt sich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im „Rutenaufstellen“ gewonnen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und weiter geht´s 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schnüffeln gehen!

 

 

 

 

 

 

 

 

🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Viel Platz da 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Benni in der untergehenden Sonne 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Benni 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Etwas kalt der Wind 🙂

Was kommt denn da?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oh! So groß!
Ihno weicht nicht!
Aber Respekt!
Ohren zurück, Rute unten! 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Benni geht aus dem Weg 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihno, stolzer Bub 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Benni immer in Bewegung! Man kann kein Standfoto machen! 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der „Große“ 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Muss ich einfach zeigen 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schöner Bub 🙂
Und das war einmal mein Baby! So schnell so groß!

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt laufen wir zwei!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihno! Eine Spur und im vollen Lauf einbremsen?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das geht nicht gut aus 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Umgfalln 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Deine Schuld! 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schon wieder der Große! Diesmal weicht Ihno nicht!

 

 

 

 


Ihno hat schon sehr viel Selbstvertrauen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Benni mein Lumpi 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihno mein Lauser 🙂

 

 

 

 

 

 

 

Das war es wieder für heute.

 

Nächstes Tagebuch am 11. 02. 2018 🙂

2 Kommentare

  1. Müllner Magdalena sagt:

    Da könnte so mancher Hundebesitzer sich von euch eine Scheibe abschneiden!

    • Christine Kramberger Christine Kramberger sagt:

      Und trotzdem tu ich mir manches mal schwer mit den Jungs. 🙂 Kommt auf unsere Tagesverfassung an 🙂 Manchmal haben sie nur Blödsinn im Kopf. 🙂
      Und es ist immer gut, sich über eine Rasse, Geschlecht und deren Verhalten auszukennen.